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Jagdsaison notgeiler ausländischer Jugendlicher im Ruhrpott geht weiter

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Mülheim an der Ruhr – ein zweiter Fall: Am Sonntag wurde eine 15-jährige Deutsche an einer Bushaltestelle von einer Gruppe aus Syrern und einem Libanesen sexuell belästigt. Die Täter sind 11, 15, 16, 17, und 17 Jahre alt – Konsequenzen wohl kaum zu erwarten.

Es war Sonntagabend um etwa 22 Uhr, als das Mädchen aus dem Linienbus stieg. Sofort wurde sie eingekreist und ihr der Weg mit Flatterband versperrt. Darauf folgten nach Aussagen der 15-Jährigen vor der Polizei unsittliche und einschlägige Bemerkungen der Jungen, die letztlich in Angrabscherei ausarteten. Erst das Eingreifen von Zeugen ließ die Truppe, wie bei solchen Fällen bekannt, die Flucht ergreifen. Doch die Polizei konnte die Verfolgung aufnehmen und stellte sie. Nach Aufnahme der Personalien wurden die Nachwuchs-Kulturbereicherer ihren Eltern übergeben. Ermittelt wird wegen sexueller Belästigung, geprüft wird Nötigung und Freiheitsberaubung.

Neues zur Gruppenvergewaltigung Freitagnacht

Georgi S. (14) war treibende Kraft hinter der Gruppenvergewaltigung der behinderten jungen Frau (18) in Mühlheim an der Ruhr. Gestern wurde er einem Haftrichter vorgeführt: Jetzt sitzt er vorerst in der JVA Heinsberg ein.

Ein Blick in den Mühlheimer Stadtteil Styrum, dem bunten Paradies und aktuellen Wohnort der kleinen Bande. Aus Medienberichten ergibt sich ein geradezu stereotypischer Eindruck: Junge Männer formieren sich in kleinen Grüppchen, Müll aller Art und kaputte Möbel zieren die Straße, Kinder spielen inmitten der Szenerie. Das ist kulturelle Vielfalt in ihrer Vollkommenheit, in diesem Fall aus Bulgariens Elendsvierteln – der Roma Georgi S. und seine Familie kamen vor drei Jahren aus Pasardschik (Oblast Pasardschik) nach Mühlheim an der Ruhr. Die Häuser sind voll, laut und zugemüllt. Deutsch ist hier Fremdsprache. Offensichtlich wird hier Heimatverbundenheit gelebt.

Das sagt die Statistik

Die Zahl Tatverdächtiger unter 14 Jahren nahm über die letzten drei Jahre ab, doch Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung jener Alterskategorie nahm zu – so die Kriminalstatistik des BKA.

Im Jahre 2016 gab es 90.610 Tatverdächtige unter 14 Jahren, und 2018 waren es 70.603. Aber im Bereich „Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung“ sieht es folgendermaßen aus: 1.420 (2016) und 2.118 (2018), also eine Zunahme von 49,2 Prozent. Gerechnet auf die vergangenen zehn Jahre beträgt der Zuwachs im übrigen 61,3 Prozent in dieser Kategorie. Diese Zahlen lassen Vermutungen über eine zunehmende Sexualisierung der Jugend zu, die mit dem steigenden ausländischen Anteil an der Jugend in Deutschland kohärent sein könnte. Eine Abnahme dieser Entwicklung ist unwahrscheinlich, da die Voraussetzungen dazu – frühe Sexualaufklärung, gesellschaftliche Freizügigkeit, Disziplinlosigkeit, stetige Einwanderung aus besonders patriarchischen Kulturen – gegeben sind, das Ganze weiter zu verschlimmern.

Konsequenzen für Gerichte, Jugendämter, Eltern, Lehrer und straffällige Minderjährige?

Die neusten Fälle von der massiven Straffälligkeit Minderjähriger und Strafunmündiger gibt Anlass zur Debatte, ob denn das Jugendstrafrecht sowie die festgelegte Strafmündigkeit nicht reformiert werden müssten und auch, wie und ob denn Sozialleistungen von entsprechenden Minderjährigen oder ihren Eltern gekürzt werden könnten. Weiterhin gibt es Forderungen zur Ausweitung der Kompetenzen der Jugendämter bis hin zur Verwahrung verrohrter, nicht sozialisierbarer Kinder und Jugendlichen in geschlossenen Heimen. Aktuell steht fest: Sozialleistungen können nicht gekürzt werden, weder für die Kinder oder Jugendlichen noch von den Eltern, da dafür die juristische Grundlage fehlt. Die Herabsetzung der Strafmündigkeit vom vollendeten 14. Lebensjahr auf das vollendete 12. Lebensjahr wird von Lehrer- und Richter- sowie Kinderschutzverbänden kategorisch abgelehnt.

Der verbliebene Rechtsstaat sei überlastet, sagt Professor Heinrich Oberreuter von der Universität Passau: „Der Fall in Mühlheim kann zu Spaltungen in der Gesellschaft führen. Die eine Gruppe wird die Täter auf ihre Herkunft reduzieren, und die andere Gruppe wird genau davor warnen. Die Politik muss jetzt dafür sorgen, dass der Fall differenziert betrachtet wird und nicht nur auf die Herkunft der Täter reduziert wird.“ Spaltungen in er Gesellschaft sind bekanntlich kaum vorhanden…

Böse Zungen würden jetzt behaupten, dass ohne Masseneinwanderung keine Massen eingewandert wären, worunter sich auch die Tatverdächtigen der jüngsten bekannten Fälle von Sexualdelikten befanden.

Quelle: Compact Online

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